Sonntag, 19. Mai 2013

Buchempfehlung: "Auf eigene Faust - Aktiensparen für Kleinanleger"

Ich habe heute das Buch "Auf eigene Faust - Aktiensparen für Kleinanleger" von Thomas Claer gelesen. Es kostet nicht viel (10 €), ist äußerst gut zu lesen und enthält alle Empfehlungen, die ich auch gebe: Aktien gut auswählen, prüfen ob der Preis stimmt, kaufen und Füße still halten. Er rät ab von Stopp-Loss und anderen Absicherungen, und er erkennt, dass die Stopp-Loss-Aufträge nichts zur Absicherung beitragen. Wenn Anhänger von Stopp-Loss meinen, sie wären Kursabstürzen aus dem Weg gegangen, so sei denen gesagt, dass sie sie selbst ausgelöst haben. Der Autor benennt dies zurecht als selbsterfüllende Prophezeiung.

Claer legt gut dar, dass sich Fondssparen nicht lohne, weil Fondsmanager Zwängen unterworfen sind, die zwangsläufig zu einer schlechten Rendite führen. Er empfiehlt ausschließlich Aktien als Direktinvestition und allenfalls noch Unternehmensanleihen. Kostolanys Spruch "Wer gut schlafen will, hat Anleihen. Wer gut essen will, hat Aktien." gilt seiner Meinung nach nicht mehr, denn angesichts der Staatschuldenkrise und des Inflationsrisikos sorgen Anleihen eher für unruhige Nächte.

Interessant finde ich auch die gesellschaftliche Perspektive die er aufzeigt: Wenn Deutschland ein Volk von Kleinanlegern würde, dann würde die Bevölkerung ingesamt wohlhabender auch viel weniger Menschen wären auf Hartz IV angeweisen. Er weist explizit darauf hin, dass Kleinanleger mit ihren Investitionen auch höchst moralisch handeln, weil sie der Gesellschaft nicht zur Last fallen wollen und auch nicht werden, sofern sie erfolgreich sind. Denn bislang überlassen die Deutschen mehrheitlich den Versicherungen und den Banken das große Geschäft und man selbst gibt sich ein bisschen Inflationsausgleich, wenn überhaupt, zufrieden.


Samstag, 18. Mai 2013

Gold ist gar kein Investment und bietet auch keine Sicherheit

Seit Jahren beobachte ich dass es immer wieder Menschen gibt, die in Internetdiskussionen mit Verve für Gold als Investment eintreten. Mir ist es schleierhaft, dass erwachsene Menschen dann offensichtliche Fehler in ihrer Argumentation  nicht erkennen. Seit wenigen Monaten weiß ich, dass man diese Menschen Goldbugs oder auch Goldkäfer.

Und da der Preis für Gold in letzter Zeit ein bedeutendes Thema in den Finanznachrichten war, komme ich nicht umhin, hier an dieser Stelle meinen Standpunkt nochmals darzulegen, denn immer jeden Goldbug, ob nun in den Foren von Spiegel Online, Handelsblatt oder FAZ, direkt Paroli zu geben, ist einfach viel zu mühsam.

Vermögenswerte sind dadurch gekennzeichnet, dass sie weitere Vermögen zu generieren imstande sind. Auf Gold trifft dies nicht zu. Aktien erwirtschaften Gewinne und schütten Dividenden aus. Unternehmensanleihen unterstützen Unternehmen, Investitionen zu tätigen und Anleiheninhaber bekommt als Lohn einen Zins. Aber Gold erwirtschaftet gar nichts. Es ist einfach nur da und verursacht nur Kosten, z. B. für ein Bankschließfach.

Goldbugs mögen einwenden, Gold sei ja kein Investment, sondern eine Währung, die Krisen überstehe. Nun, Gold kann tatsächlich eine Krise überstehen, aber innerhalb der Krise ist es kaum etwas wert. Mit Krise meine ich solche Situationen wie nach dem zweiten Weltkrieg in Deutschland, als man hungerte, als man an Medikamente kaum heran kam, als man Kohlen stehlen musste. Wer Gold hatte, konnte es vielleicht in jener schweren Zeit zum Tauschen nutzen, was Godlbugs für einen Vorteil von Gold halten. Es ist aber ein Nachteil, denn die Gewinner bei den Täuschen Gold für Lebensmittel, Gold für Kohle, Gold für Medikamente und Gold für Benzin sitzen nicht auf der Goldseite. Die haben ihr Gold zu hohen Preisen eingekauft, um sie jetzt für Gegenstände mit Nutzen billig herzugeben. Vergleichen wir zwei Personen, die sich unterschiedlich auf eine Staatskrise vorbereiten. Person A kauft Gold, wofür zwei solide Nettogehälter von 2000 € draufgehen. Person B aber kauft für nur 300 € Lebensmittel und Medikamente. Spaghetti sind lange haltbar und sättigen. 500 g Spagetti gibt's für den halben Euro. 500 g Spaghetti pro Woche ergeben 26 €, wenn man sich für ein Jahr Ausnahmezustand vorbereiten will. Natürlich kann man dann die Spaghetti auch eintauschen.  Ist der Ausnahmezustand da, sinkt auch die ärztliche Versorgung, also muss sich selbst beispielsweise mit rezeptfreien Medikamenten eindecken. Und auch die kann man prima tauschen. Benzin wird auch knapp sein und da ist es nicht schlecht, wenn man während des Ausnahmezustandes ein Fahrrad und einen Fahrradanhänger hat, dann kann man zu Bauer Rudi aufs fahren, ihm zwei Flaschen Schnaps geben und im Gegenzug gibt's beispielsweise einen Sack Kartoffeln.  Gold aber ist nicht nützlich. In der Krise braucht man Gold noch weniger als sonst. Person B sorgt mit 500 €, dem Viertel eines typischen Nettogehaltes, viel besser für eine solche Krise vor. Und zum Tauschen sind diese Dinge auch geeignet; da braucht man nicht das teure Gold. Person B wird in der Krise dann mit Person A, die kurz vor dem Verhungern ist, tauschen und ein paar Goldmünzen ergattern. Zehn Jahre später kann sich Person B vom Gold ein paar schöne Sachen kaufen.

Und wenn dann der Kurs für Gold fällt wie vor einigen Wochen, dann gibt es genug Goldbugs, die darauf hinweisen, das wäre ja der Kurs für "Papiergold" und nicht für echtes Gold. Die machen es sich sehr einfach, denn wenn der Kurs steigt, sehen sie sich bestätigt, wenn er fällt, ist es plötzich nur noch Papiergold. Und natürlich fehlen niemals die Ratschläge, aufgrund der sinkenden Preise, reales Gold nachzukaufen. Und das widerspricht sich, denn wenn nur "Papiergold" an Wert verlöre, gäbe es keinen Preisverfall beim realen Gold.

Oft gelesen habe ich auch, der Goldkurs wäre nach unten manipuliert, durch Investoren von Soros. Dass Soros durch seine Nachfrage aber jahrelang den Goldkurs "nach oben manipuliert" hat, wird aber unterschlagen.

Typisch auch für Goldbugs ist es, den Diskussionspartnern der Gegenseite zu unterstellen, sie würden auf Geld vertrauen: "Euroscheine sind nur ein Fetzen Papier, der in fünfzig Jahren nichts mehr wert sein wird." - Das mag stimmen, aber die Gegner der Goldbugs kennen das Problem der Inflation und auch der Hyperinflation, mit deren Hilfe sich Staaten entschulden. Die Gegner der Goldbugs sind in der Regel Aktionäre und die wissen, dass ihr Unternehmensanteil kein Geldvermögen sind, sondern Sachwerte. Die Aktien verlieren während einer Megakrise enorm an Wert, aber Gold auch, um danach wieder zu steigen. Und was ist eigentlich, wenn Geldentwertung durch Hyperinflation ausbleibt? Dann war ja das Gold eine Fehlinvestition, denn mit den Aktien hätte man in der Zeit wunderbare und äußerst schmackhafte Dividenden einfahren können.

Freitag, 10. Mai 2013

Aktienanteil = 100 minus Lebensalter - Warum ich von dieser Faustregel nichts halte.

Die Aktie ist eine renditestarke Anlage, die sich ein Mensch, ohne sich verschulden zu müssen, leisten kann. Überdies existieren seriöse Märkte, auf denen man jederzeit seine Aktien verkaufen kann, falls irgendwas unvorhergesehenes passiert und man plötzlich Cash braucht. Versicherungspolicen kann man nur auf dem grauen Kapitalmarkt verkaufen.

Experten befürworten daher gerade für junge Menschen, dass sie in Aktien investieren sollen und bringen oft die oben genannte Faustformel an. Ich halte von dieser Faustformel gar nichts. Nehmen wir doch mal den 30-Jährigen. Er soll 70 % in Aktien haben und 30 % worin? In Anleihen? In Bargeld? Angenommen der 30-jährige hat 50000 € Vermögen und hält sich an die Formel. Dann hat er 35000 € in Aktien und 15000 € auf dem Giro- und Tagesgeldkonto. Andere Anlageformen (wie z. B. Bausparvertrag) sind ausgeschlossen, da nicht renditestark und auch nicht flexibel. Bargeld ist renditeschwach, aber äußerst flexibel. Aber wozu braucht man so viel Cash als Reserve? Warum soll diese Bargeldreserve mit dem Gesamtvermögen und mit dem Alter immer mehr steigen?

Es ergibt doch keinen Sinn. Eine Bargeldreserve sollte man schon haben, aber sie sollte nicht relativ zum Gesamtvermögen definiert werden, sondern als absoluter Wert. Dazu sollte man über seine monatlichen Lebenshaltungskosten bescheid wissen; ein Haushaltsbuch hilft hierbei sehr. Man muss das Szenario durchspielen, was passieren kann (Waschmaschine oder Auto geht kaputt, Beerdigung muss finanziert werden, Arbeitslosigkeit usw.) und entsprechend definiert man seine Reserve. Alles darüber hinaus aber ist Geldverschwendung, da das Risiko der kaputten Waschmaschine, des kaputten Autos oder der Beerdingung kaum steigt, wenn man älter wird oder wenn das Gesamtvermögen steigt. Sollte sich was abzeichnen, z. B. der Tod eines nahen Angehörigen innerhalb der nächsten sechs Monate, sollte man genau für diesen Fall vorsorgen. Ich hatte im letzten Jahr genau diesen Fall und sorgte vor, mit dem Ergebnis, dass ich alle Rechnungen, die mit der Beerdigung in Zusammenhang standen, sofort begleichen konnte.

Wer vermögend werden will, sollte also möglichst renditestark über einen langen Zeitraum investieren. Die Faustregel versagt auch, wenn man einen 40-jährigen mit einem 20-jährigen vergleicht. Ersterer soll nur 60 % in Aktien investieren, obwohl er vielleicht in seinem Beruf etabliert ist, viel Bargeld hat und es sich leisten kann, sehr intensiv mit Aktien zu sparen und auf 90 % zu gehen. Ein 20-jähriger aber, der gerade am Anfang seiner Berufslaufbahn steht, braucht aber zuallererst Cash, um sich das Finanzpolster aufzubauen. Ist der 20-jährige ein Student, sollte er in seine Ausbildung investieren, d.h. gescheite Fachbücher kaufen und durcharbeiten, denn Investition in Bildung bringt die meiste Rendite. Der soll nach obiger Faustregel 80 % in Aktien anlegen, was er aber nicht kann.

Wer in Aktien investiert, sollte diese für einen Zeitraum von 10 Jahren kaufen. Nach diesem Zeitraum sind die Aktien in der Regel satt im Plus und haben in den Jahren zuvor immer fleißig schmackhafte Dividenden ausgeschüttet. Wer plant, mit 65 in Rente zu gehen, kann selbst als 55-jähriger noch das "Risiko" eingehen und voll in Aktien zu gehen. Dem kann die Volatilität nichts mehr anhaben. Für einen 64-jährigen wäre das  nicht mehr so empfehlenswert.


Warum Aktien auch für den "kleinen Mann" genau das Richtige sind.

Als Liberaler bin ich eigentlich Gegner einer Politik, die die Umformung einer Gesellschaft als Ziel verfolgt. Ich bin aber schon daran interessiert, dass sich Gesellschaften zum Besseren verwandeln. Gesellschaften unterliegen einem steten Wandel, mal in die eine, mal in die andere Richtung, langfristig gesehen aber in die richtige Richtung. Und wenn ich mir für die deutsche Gesellschaft etwas wünsche, dann ist es, dass sie mittelfristig eine richtige Aktienkultur entwickelt.

Ich halte Aktien für eine der besten Anlagen überhaupt. Was erwartet man allgemein von einer Anlage: Sie sollte sicher sein und sie sollte renditestark sein. Aktien mögen vielleicht volatil sein, aber deswegen diversifiziert man doch. Ein gut diversifiziertes Aktiendepot fängt sogar den Totalverlust eines Titels auf.

Bei einem Kleinanleger gibt's besondere Anforderungen. Kleinanleger haben nur wenig Geld, aber auch nur wenig sonstige Rücklagen, um Lebensrisiken abgesichert zu wissen. Eine gute Anlage für den Kleinanleger ist eine solche, für die er sich nicht verschulden muss. Für Aktien muss man sich nicht verschulden. Wenn sich ein Kleinanleger vornimmt, immer 2000 € anzusparen, um Aktien eines Unternehmens zu kaufen, dann läuft das ohne Verschuldung ab. Für ein Haus, das von unseren Politikern immer wieder empfohlen wird, muss sich der Kleinanleger immer verschulden. Ein Kredit aber, der über 10 Jahre getilgt werden kann, kann ihm das Genick brechen.

Und die Lebensrisiken spielen auch eine wichtige Rolle. Jemand stirbt und eine Beerdigung muss bezahlt werden, Arbeitslosigkeit, die Frau brennt durch oder aber die Frau besteht auf irreale Konsumwünsche. Kein Witz: Ich kenne einen Mann, der die Kapitallebensversicherung für die vergnügungssüchtige Frau auflöste. Der Fehler wurde aber in dem Moment begangen, als die Versicherung abgeschlossen wurde. Um auf Lebensrisiken reagieren zu können, muss man seine Vermögen schnell in Geld umwandeln können. Wie lange braucht es, um eine Aktie zu verkaufen? Per Online-Banking 3 Minuten, höchstens. Eine Kapitallebensversicherung muss in der Frist gekündigt werden; man wartet dann vielleicht 6 Monate, bis man den Rückkaufwert erhält. Und bei einer Immobilie darf man mit mind. 6 Monaten rechnen. Und eine Immobilie kann man auch nur ganz oder gar nicht verkaufen. Ein Bausparvertrag kann man auch nur ganz oder gar nicht kündigen. Aktien aber sind flexibel. Wer ein Depot im Wert von 50000 € hat, braucht doch nicht alles verkaufen, nur weil man 10000 € benötigt. Und dann gibt es noch die Preise. Immobilien werden schnell mal unter Wert verkauft, wenn der Eigentümer dringend Geld benötigt und der potentielle Käufer davon Wind kriegt. Faire Preise findet man eher an der Börse. Da fragt auch keiner, warum man verkaufen will. Natürlich gibt es das Risiko, dass die Kurse unten sind, aber genauso gibt es die Chance, dass die Kurse oben sind. Und nach wenigen Jahren haben viele Aktien zumindest einen Teil ihres Preises durch Dividenden zurückerstattet. Dann verkauft man nominell vielleicht mit Verlust, aber faktisch mit Gewinn, wenn man die Dividenden berücksichtigt. Bei abgebrochenen Kapitallebensversicherungen und Bausparverträgen fährt man auf Garantie einen Verlust ein.

Die Gebühren sind an der Börse auch viel geringer, ungefähr: ca. 15 € gehen an die Bank, ca. 3 € als  Börsenspesen an die Börse. Was ein Immobilienmakler kostet, weiß jeder und jeder weiß, warum Vertreter dieses Berufes so unbeliebt sind.

Was ich vom Staat und Politik erwarte: Sie sollen keine Aktienkultur direkt fördern, sondern ihren Widerstand aufgeben. Die Gesetze der Politik und das dumme Gesülze der Verbraucherzentralen suggerieren, Aktien seien gefährlich. Das erfüllt mich mit Zorn, denn diese Vorurteile zeigen Wirkung und lassen die Gesellschaft verarmen. Unter den Gesichtspunkten der Rendite gibt es aber keine bessere Anlage. Und unter dem Gesichtspunkt der Flexibilität sehen die normalerweise für den kleinen Mann gedachten Anlagen ziemlich schlecht aus, ob nun Bausparer, Kapitallebensversicherung oder Riesterrente.

Und wer verantwortungsvoll handelt, denkt auch mal an die Erben. Stirbt der Riestersparer, ist die Rentenanwartschaft für immer weg. Vielleicht bekommt die Witwe noch etwas, aber für die Kinder ist nichts vorgesehen. Da ist sogar die staatliche Rente besser, die Waisenrenten zahlt. Wer aber Aktien vererbt, am besten dividendenstarke Aktien, kann sich sicher sein, dass sein Grab gut gepflegt wird, denn dieses Aktiendepot leistet kontinuierliche Einnahmen für die Erben.

Donnerstag, 9. Mai 2013

GlaxoSmithKline gekauft

Ich habe heute 210 Aktien von GlaxoSmithKline gekauft. Die Dividendenrendite liegt bei 5,54 %, das KGV bei knapp 15, was als fair bewertet gilt. Mit diesem Kauf erhöhe ich die Diversifizierung in zweierlei Hinsicht. Es ist das erste britische Unternehmen, von dem ich Aktien halte, und zugleich der erste Vertreter aus der Pharmabranche in meinem Depot. (Das sich bereits in meinem Depot befindliche Celesio ist zwar Pharmahändler, aber Händler und kein Produzent.)

Mitteilen möchte ich auch, dass ich Ende März 350 Aktien von Fiat Industrial und 300 Aktien der Bank of America gekauft habe. Was fällt als erstes auf? Ich habe in diesem Jahr noch nicht eine einzige Aktie eines deutschen Unternehmens gekauft. Das liegt nicht daran, dass die so schlecht wären. Ich finde die Preise doch ziemlich happig. Dass der DAX ein neues Allzeithoch erklommen hat, erfüllt mich mit Skepsis. Ich erwarte noch einen Rücksetzer, wo ich dann nach Herzenslust wieder zugreifen kann. Im Hinterkopf habe ich natürlich auch immer das Diversifizierungsgebot. Der Anteil deutscher Unternehmen in meinem Depot liegt nun bei 59 %. Der Anteil lag vor nicht all zu langer Zeit bei 90 %.

Mit dem Kauf der 210 Aktien von GlaxoSmithKline erhöht sich der Wert meines Depots auf 71500 €. Das Jahr ist gerade mal etwas mehr als vier Monate herum und ich bin meinem Ziel, ein Depot im Wert von 80000 € zu haben, recht nahe gekommen. Investiert habe ich in diesem Jahr bereits 12466,20 € (Ziel: über 20000 €). Teilt man diesen Wert durch fünf, erhält man 2493,24 € pro Monat. Bei meinem Nettogehalt und meinen Lebenshaltungskosten von ca. 1100 € ist das ein richtig starker Wert. Ich kann es selbst kaum fassen, wo das ganze Geld eigentlich herkommt. Die Dividendeneinnahmen dieses Jahres belaufen sich auf 1060,20 € brutto (976,34 € netto).